Präzise Kommunikation mit "lebenden Spezifikationen"

Spezifikationsdokumente wie z.B. Lastenhefte oder Schnittstellenbeschreibungen lassen sich gut ausführbar machen. Dazu werden aus den Spezifikationsvorgaben Annahmen in Form von Tests formuliert.

UWS stellt Umgebungen bereit, mit denen große Teile von ausführbaren Spezifikationen auch durch nicht-technische Projektmitarbeiter erstellt werden können. So können z.B. die späteren Anwender der zu erstellenden Software entsprechende Tests einfach zusammenklicken. Dies führt zu einer deutlichen Präzisierung der Projektkommunikation und Verringerung des gesamten Testaufwandes. Anwender und IT kommen durch ausführbare Spezifikationen näher zusammen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Agiles Test-Management

Entscheidend beim Erstellen der ausführbaren Spezifikation ist, dass die jeweils richtige Testart und Granularität ausgewählt wird. So kann eine effiziente Testabdeckung erreicht werden.

Dadurch dass nicht-technische Projektmitarbeiter Annahmen in Form von Tests formulieren können, ist eine direkte und präzise Kommunikation mit unseren Entwicklern möglich. Vorgaben werden exakt umgesetzt, da keine Gefahr des Informationsverlustes im Sinne der "stillen Post" besteht. Management-Aufwände werden minimiert, da weniger "Übersetzungsdienstleistungen" anfallen. Letztlich verkleinern wir die Lücke zwischen den Anwendern und der IT, durch eine gemeinsame, intuitive und aussagekräftige Kommunikationsweise.

 

Lebende Dokumentation

Tests sind aber nicht nur Annahmen bzgl. einer Funktionsweise sondern auch eine lebende Dokumentation. Speziell Anforderungsdokumentation und technische Dokumentationen wie z.B. eine Schnittstellen-Dokumentation lassen sich gut mit Tests realisieren. Aufwände für Spezifikations- und Dokumentationserstellung lassen sich so erheblich reduzieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass solche "Dokumente" nicht veralten, da sie aktiver Bestandteil des Software-Projektes sind.

 

Für Fragen zu diesem Thema steht Ihnen Herr Kunst zur Verfügung